Teil 1 – „Die eigene Internetpräsenz – auf die Plätze, fertig …Unabhängig!“

  • 19. November 201219/11/12
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Finden und gefunden werden – das ist das große Spiel im Internet. Ideal ist es, wenn die eigene Website ganz „natürlich“ gefunden wird, also bei den Trefferlisten der Suchmaschinen ganz oben steht, am besten auf Platz 1. Manche Suchbegriffe, die sogenannten keywords, sind eindeutig zuzuordnen. Zum Beispiel Ihr eigener Firmenname, damit werden Sie in aller Regel gut gefunden. Anders verhält es sich bei Suchbegriffen wie „Eigentumswohnung Schwabing“. Mit diesem Begriff möchten auch Ihre Mitbewerber gefunden werden und deshalb brauchen Sie eine klare Strategie, um auf die vorderen Plätze der Suchergebnisseiten zu kommen. Diese Strategie wird Suchmaschinenoptimierung (SEO) genannt und benötigt im Wesentlichen zwei Voraussetzungen:

Erstens: Die technische Grundlage. Die Programmierung Ihrer Website muss maximal suchmaschinenfreundlich sein. Bei einer Vielzahl von Software-Anbietern ist es zunächst wichtig, zwischen lizenzierter Software von kommerziellen Anbietern und sogenannter open source-Software, kostenlos bereitgestellt von freien Entwicklergemeinschaften, zu unterscheiden.

Die open-source-Lösungen haben den Vorteil, dass man an keinen kommerziellen Hersteller gebunden ist, also auch dessen Produkt- und Preispolitik bei Updates nicht mitmachen muss. Wichtig: open source-Lösungen sollte man nur einem erfahrenen Programmierer anvertrauen.

Zweitens: Der Inhalt. „Content is king“ – die Inhalte einer Website bestimmen ganz maßgeblich, wie gut diese gefunden wird. In erster Linie sind das natürlich die Begriffe, die Ihr Angebot beschreiben. Fotos und Videos unterstützen die Auffindbarkeit Ihres Angebotes im Netz ganz erheblich. Eine „lebendige“ Website, deren Inhalte stetig aktualisiert werden, verbessert Ihre „natürliche“ Sichtbarkeit im Netz ganz erheblich – und das ist bares Geld wert.

Denn: sind die Grundlagen Ihrer Website – technisch und inhaltlich – erst einmal geschaffen, besitzen Sie quasi Ihr eigenes „Verlagshaus“, also die Möglichkeit Ihr Angebot völlig selbstständig zu publizieren. Allein bei Google erreichen Sie schon den größten Teil der suchenden Interessenten, die sich über Ihre aktuellen Produkte selbst und direkt informieren. Auswertungen von Google Analytics belegen das eindrucksvoll.

Gefällt dem Suchenden, was er auf Ihrer Website findet, haben Sie einen Käufer gewonnen, ohne auch nur einen Cent für externe Medien ausgegeben zu haben.

Die einfache Regel lautet: Je besser Ihre eigene Website nach den Gesetzen von SEO/SEM gestaltet ist, desto weniger müssen Sie für externe Medien ausgeben. Indem Sie in Ihren eigenen „Verlag“ investieren, statt Geld an Dritte auszugeben, sparen Sie in Zukunft eine Menge Werbeetat.

Thema des nächsten Blogs: „Immobilienmarketing mit Adwords – wie ermittle ich den richtigen Werbeeat“. Ich freue mich über Kommentare, Fragen, Kritik und Anregungen.

Herzlich
Henning Holweger

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